Webkataloge - was ist das eigentlich?
Als erstes ist schon mal zu sagen, dass es Webkataloge schon länger gibt als Suchmaschinen.
Zu den bekannten Webkatalogen gehören zum Beispiel dmoz.org, botw.org, retort.de oder swoogle.org. Wobei dmoz.org hier das bekannteste Beispiel ist.
Einige Webkataloge haben sich auf spezielle Themengebiete begrenzt. Es gibt sie aber auch für die Allgemeinheit.
Wozu sind diese Webkataloge gut?
Man kann dort seine Webseiten eintragen und auch selbst nach anderen Webseiten suchen. Ein großer Unterschied zu den Suchmaschinen ist, dass man sich hier direkt durch die verschiedenen Kategorien durchklicken kann. Ein weiterer Unterschied ist, dass in den Webkatalogen nur Seiten zu finden sind, die manuell eingetragen wurden. Hier ist also kein Spider (Eigenständige Programme der Suchmaschinen, die Seiten von Web-Servern zur Indizierung abrufen.) der neue Seiten aufnimmt.
Wie gehe ich bei der Eintragung vor?
Wer jetzt glaubt er könne seine Domain mal eben in allen (allein in Deutschland gibt es über 400)
Webkatalogen unterbringen, könnte Gefahr laufen in die
Sandbox zu geraten. Es ist also ratsam seine Seite Stück für Stück in ausgewählten Webkatalogen einzutragen. Dabei ist auch darauf zu achten, die Link- und Beschreibungstexte bei jedem Eintag abzuändern. Die Chancen, dass der Betreiber den Eintrag möglichst schnell freischaltet, stehen höher, wenn dieser so tief wie möglich in den Unterkategorien eingetragen wurde.
Was mache ich, wenn ich keine Zeit dazu habe?
Kein Problem, denn jetzt kommen wir ins Spiel. Wir bieten Ihnen hierfür unsere Unterstützung an.
Wir tragen Ihre Webseite in den gängigen Webkatalogen ein. Nach Fertigstellung dieser Eintragungen erhalten Sie von uns eine genaue Statistik, in welchen Webkatalogen ihre Seite Eingetragen wurden und ggf. auch schon freigeschaltet wurden.